Studie zur Akzeptanz und Inklusion durch kommunale E-Government-Serviceleistungen in Wanfried

Pressemitteilung vom 16.01.2023 Studie zur digitalen Verwaltung in Wanfried – Ihre Mitwirkung ist gefragt

Mit der „Studie zur Akzeptanz und Inklusion durch kommunale E-Government-Serviceleistungen in Wanfried“, so der offizielle Titel, will ein Forscherteam der FernUniversität in Hagen untersuchen, wie es um die digitale Verwaltung in Wanfried bestellt ist. Die Studie soll mit Hilfe eines Fragebogens, der online oder in Papierform ausgefüllt werden kann, unter aktiver Mitwirkung der Wanfrieder Bevölkerung umgesetzt werden.

„Das Forscherteam der FernUniversität in Hagen hat sich als Ziel eine Rückmeldung von insgesamt 250 Fragebögen gesetzt. Das können wir nur gemeinsam mit der Unterstützung der Wanfrieder Bürgerinnen und Bürger erreichen. Jeder Mitbürger ist herzlich eingeladen sich an der Studie durch das Ausfüllen des Fragebogens zu beteiligen und so unsere bürger- und dienstleistungsorientierte Verwaltung noch besser zu machen. Das geht am besten per Teilnahme über den Online-Fragebogen“, sagt Bürgermeister Wilhelm Gebhard.

Das Ausfüllen des Fragebogens nimmt ca. 15 Minuten in Anspruch. Er gliedert sich in Fragen zur Website der Stadt Wanfried, Fragen zu den Onlinedienstleistungen der Stadt Wanfried und allgemeinen demographischen Fragen.

Der Fragebogen wird pseudonymisiert ausgefüllt. In der gedruckten Fassung ist eine unterschriebene mit eigenen Namen versehen Datenschutzerklärung auszufüllen, die jedoch getrennt vom Fragebogen unter Wahrung des Datenschutzes erfasst wird. Eine Zuordnung von Name und Antworten auf den Fragebogen ist nicht möglich. Online wird diese Datenschutzerklärung ohne Angabe des Namens mit einem Klick bestätigt.

„Durch die Beantwortung des Fragebogens für die Studie erhoffen wir uns auch ein ehrliches Feedback über unsere Arbeit. In den letzten Monaten haben sich die Mitarbeiter der Verwaltung intensiv mit der Verwaltungsdigitalisierung befasst. Durch die Ergebnisse der Studie können wir noch besser verstehen, wo den Bürgerinnen und Bürgern der Schuh drückt und danach handeln“, so Bürgermeister Gebhard.

„Mit Hilfe der Studie wollen wir unsere Dienstleistungen und unser Informationsangebot weiter verbessern. Die Auswertung der Studienergebnisse soll sich unter anderem positiv auf die Website der Stadt Wanfried auswirken. Nach Abschluss der Studie werden die Ergebnisse auch der Öffentlichkeit vorgestellt und auf der Website der Stadt Wanfried veröffentlicht“, ergänzt Verwaltungsleiter Christoph Hoffmann, der das Projekt mit der FernUniversität Hagen im Rahmen der OZG Modellkommune Wanfried initiiert hat.

Die Forschenden der FernUniversität in Hagen sind Dr. Markus Nöltner, Lukas Florian Bossler, M.Sc., Christopher Julian Kern, M.Sc., Sophie Kniepkamp, M.A. und Florian Wetterling, M.A., LL.B. unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Julia Krönung am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Gestaltung soziotechnischer Informationssysteme. Sie befassen sich mit Fragen zur Digitalisierung von Wirtschaft, Staat und Gesellschaft.

v.l.n.r.: Mitglieder des Arbeitskreises Digitalisierung der Stadt Wanfried, Daniela Henrichs komm. Fachbereichsleiterin FB3 Bürgerbüro, Christoph Braun, Mitarbeiter FB1 Zentrale Steuerung, Wilhelm Gebhard, Bürgermeister, Christoph Hoffmann, Verwaltungsleiter, sowie Christopher Julian Kern, FernUniversität Hagen und Florian Wetterling, FernUniversität Hagen. Bild: Stefanie Ross
v.l.n.r.: Mitglieder des Arbeitskreises Digitalisierung der Stadt Wanfried, Daniela Henrichs komm. Fachbereichsleiterin FB3 Bürgerbüro, Christoph Braun, Mitarbeiter FB1 Zentrale Steuerung, Wilhelm Gebhard, Bürgermeister, Christoph Hoffmann, Verwaltungsleiter, sowie Christopher Julian Kern, FernUniversität Hagen und Florian Wetterling, FernUniversität Hagen. Bild: Stefanie Ross

Christoph Hoffmann

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